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Im Gedenken an die Wolgadeutschen

Im Gedenken an die Wolgadeutschen

Wolgadeutsche in traditioneller Tracht

Im Juli 1941 begannen die grausamen Verbrechen gegen die Deutschen unter dem kommunistischen Joch in Russland. Der wahnsinnige und paranoide Stalin begann mit der ethnischen Säuberung der Deutschen auf der Krim und deportierte 53.000 Volksgenossen in den Nordkaukasus.

Am 26. August 1941 wurde Leningrad und Dnepropetrowsk von 96.000 Deutschen und Finnen gesäubert und zwei Tage später ließ der Oberste Linksextreme in Russland die Autonome Republik der Wolgadeutschen auflösen und die Deportation aller Russlanddeutschen aus dem gesamten europäischen Teil des ehemaligen Zarenreiches wurde per Erlass befohlen.

Dann folgt der Schlag gegen die 374.000 Deutschen in der Ukraine. Es starben Hunderttausende.

Auf die Enteignungen folgte die gewaltsame Zwangsumsiedlung durch wochenlangen Transport in Viehwaggons nach Sibirien oder Zentralasien. Nach Ankunft werden aus den Überlebenden Arbeitssklaven für die Rüstungsindustrie gemacht. Etwa 500.000 werden zum Sterben in die baumlose Steppe Kasachstan geschickt, dem Vorgehen der Türken gegen die Armenier 1917 nicht unähnlich. Manche gruben sich Erdhütten, viele starben an Hunger.

Nach nur einem Jahr waren nach KGB-Angaben 1.209.430 Deutsche deportiert worden. Das sind 82% aller Deutschen in Russland, ausgehend von der bei der Volkszählung 1939 erfassten Deutschen in Russland.

Bis zu 700.000 Deutsche werden bei diesem linkseliminatorischen Genozid ermordet. Eine tragische Steigerung der Gewalt gegen Deutsche, die schon während des 1. Weltkrieges stattfand und die Liste der linken Verbrechen gegen das deutsche Volk ließe sich noch sehr viel weiter fortsetzen.

Dieser Artikel erscheint vorerst nur in der Online Ausgabe. Sie können das Printmagazin bei Staatsreparatur, Jungfernstieg 4 B, 12207 Berlin-Lichterfelde beziehen oder unter der Telefonnummer 030844155610 bestellen.